Wie ist der aktuelle Stand von Unternehmen und Einrichtungen in OWL im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Circular Economy und die damit verbundene Transformation? Welche Kompetenzen und Qualifizierungen werden benötigt, um zirkuläre Wertschöpfung erfolgreich umzusetzen? Und welche Handlungsempfehlungen lassen sich daraus für die Unternehmen in der Region ableiten?
Diesen Fragen widmet sich der Ergebnisbericht „Qualifizierung für Circular Economy“ aus dem Projekt CirQualityOWL plus. Im Rahmen der Initiative wurden strukturierte Interviews sowie vertiefende Gespräche mit Unternehmen aus Ostwestfalen-Lippe geführt. Im Mittelpunkt standen dabei die Qualifizierungsbedarfe zukünftiger Fach- und Führungskräfte im Bereich Circular Economy. Dabei wurden die Branchen Maschinenbau, Kunststoffe, Lebensmittel und Gesundheit betrachtet. Ergänzend wurde der Stand der Circular Economy an der Hochschule Bielefeld für die Perspektive der Hochschule und der Lehrenden analysiert. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass auch die Gesundheitswirtschaft vor der Aufgabe steht, sich in den kommenden Jahren intensiver mit zirkulären Prozessen und nachhaltigen Wertschöpfungsmodellen auseinanderzusetzen. Circular Economy Ansätze können hier einen wesentlichen Beitrag zur Effizienz und Ressourcenschonung leisten. Um diese Veränderungsprozesse anzustoßen bedarf es qualifizierte Fach- und Führungskräfte.
Den vollständigen Branchenvergleich sowie alle Analyseergebnisse finden Sie im Ergebnisbericht.
Zusätzlich wurde eine interaktive Qualifizierungslandkarte entwickelt, die das aktuelle Spektrum an Aus- und Weiterbildungsangeboten im Themenfeld Circular Economy übersichtlich darstellt. Die Landkarte umfasst unterschiedliche Lernformate, von Studienangeboten über Lehrgänge bis hin zu Seminaren, und wird regelmäßig aktualisiert.
Hier gelangen Sie zur Qualifizierungslandkarte.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Sarah Kleinhans, kleinhans[at]zig-owl.de.

