Fachhochschule Bielefeld

Die Fachhochschule (FH) Bielefeld ist mit mehr als 10.000 Studierenden die größte Fachhochschule in Ostwestfalen-Lippe (OWL). Mit Standorten in Bielefeld, Minden und Gütersloh ist sie in der Region, bundesweit und international durch vielfältige Kontakte, Partnerschaften und Kooperationen in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur hervorragend vernetzt. In Forschung, Lehre und Transfer hat sich die Fachhochschule das Ziel gesetzt, ein wesentlicher Innovationsknotenpunkt in der Region OWL zu werden. Die Fachhochschule Bielefeld orientiert sich mit ihrem Forschungsprofil an den globalen gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft und legt ein besonderes Gewicht auf die Bedarfsfelder Klima und Energie, Gesundheit, Mobilität und Kommunikation. Sie bündelt ihre Forschungsaktivitäten in Instituten und in Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkten.

Im Themenfeld Gesundheit arbeiten im Institut für Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich (InBVG) Forscherinnen und Forscher in den Bereichen Pflegewissenschaft, Therapiewissenschaften, den Gesundheitswissenschaften sowie der Berufspädagogik und Medizin interdisziplinär an aktuellen Fragestellungen. Praxisnahe Forschung und Entwicklung mit Wissenschafts- und Praxispartnern in Bildung und Versorgung im Gesundheitsbereich zielen darauf ab, anwendungsbezogene Forschungsfragen aufzugreifen und mit innovativen Lösungskonzepten die zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen mitzugestalten.

Themenstellungen zu Gesundheit, Wohlergehen und Sozialer Teilhabe, wie nutzerorientierte Versorgungskonzepte, Digitalisierung im Gesundheitsbereich und Hilfsmittelversorgung für Pflegebedürftige stehen in den inter- und transdiziplinären Projekten mit dem Fokus auf spezifische Zielgruppen, wie dem Betrieblichen und Beruflichen Bildungspersonal, Pflegenden Angehörigen und Chronisch erkrankten Menschen im Mittelpunkt.

Das Institut für Angewandte Systemdynamik und Mechatronik (ISyM) zeichnet sich durch eine synergetische Zusammenarbeit von Ingenieuren des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und der Informationstechnik auf den Gebieten der modellbasierten Systementwicklung, Regelungstechnik und Systemdynamik und der Mechatronik aus.

Neben dem Themenschwerpunkt ›Model-based Automation‹, dem Gebiet der Modellierung technisch-physikalischer Systeme, arbeitet das ISyM in seinem zweiten Themenschwerpunkt ›Human Mechatronics‹ im Bereich der menschzentrierten Technologien. Das Forschungsinstitut ISyM fokussiert sich auf zwei Handlungsfelder. Zum einen ist dies die „Gesunderhaltung“ mit den Schwerpunkten Rehabilitation /Teilhabe, Pflege und Medizin. Zum anderen ist es das Handlungsfeld „Industrie“ mit den Schwerpunkten Personengebundene Assistenzsysteme, Mensch-Maschine-Kollaboration, Maschine-Maschine-Kollaboration sowie der Gesundheitswirtschaft.

Die Forschungsaktivitäten des Bielefelder Instituts für Angewandte Materialwissenschaften (BIfAM) beziehen sich einerseits auf Grundlagenuntersuchungen zu physikalischen Eigenschaften neuartiger Materialien, andererseits auf die intelligente Verknüpfung, Weiterentwicklung bzw. Industrialisierung grundsätzlich bekannter Methoden und Materialien. Durch die Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Bereichen Physik, Informatik, Maschinenbau und Elektrotechnik wird sichergestellt, dass interdisziplinäre Arbeitsteams entstehen, die innovative Lösungen für die o. g. Aufgabenstellungen entwickeln. Die Forschungsaktivitäten werden durch die drei Kompetenzbereiche „Anwendung und Test neuer Materialien in der Elektrotechnik und Elektronik“, „Charakterisierung, Anwendung und Test neuer Konstruktionswerkstoffe“ sowie „Modellbildung und Simulation“ strukturiert.

Das Institut für intelligente Gebäude (InfinteG) befasst sich mit den Themenstellungen zum Leben und Arbeiten im intelligenten Gebäude. Interdisziplinäre Arbeitsgruppen entwickeln Konzepte, mit denen Gebäude saniert und umgestaltet werden können, sodass sie den zukünftigen Ansprüchen an Wohlbefinden und Funktionalität entsprechen.

Die Forschungsschwerpunkte des Instituts sind: Arbeiten und Wohlbefinden im intelligenten Gebäude, Sensordatenfusion im intelligenten Gebäude sowie Dynamische Fluchtwegelenkung.

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