Aktuelles

Betriebliches Gesundheitsmanagement für Führungskräfte und Experten: Neuer Masterstudiengang an der Universität Bielefeld

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Für Unternehmen besteht die Notwendigkeit, zukünftig stärker in die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu investieren, insbesondere aus folgenden Gründen: 1. der Alterung der Bevölkerung, 2. dem Wegfall der Frühberentung und 3. zunehmender psychischer Belastungen der Beschäftigten. Pflege und Förderung der Humanressourcen werden in Zukunft zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor und Standortvorteil für Unternehmen. Daher bietet die Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld ab Februar 2007 erstmalig einen zweijährigen, berufsbegleitenden Masterstudiengang zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement an. Das praxisorientierte Studium unter der Leitung von Prof. Bernhard Badura (Universität Bielefeld) und Dr. Andreas Blume (BIT e.V., Bochum) richtet sich an Führungskräfte aus dem Personal- und Organisationsmanagement, Betriebs- und Personalräte, Betriebsärzte und leitende Akteure der Arbeitssicherheit sowie überbetriebliche Experten.

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Ethik der modernen Medizin

Wieviel Technik ist sinnvoll – wie viel Behandlung können wir uns leisten? Das war Thema des 10. Gesundheitspolitischen Forum. PD Dr. med. Fred Salomon, Theologe und Chefarzt des Klinikums Lippe, zeigte das Dilemma ärztlichen Handelns auf: „Je mehr wir können, desto mehr sind wir gezwungen zu entscheiden“. Pastor PD Dr. Udo Krolzik, Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Johanneswerks in Bielefeld, riet dazu Standards für ethische Entscheidungen zu entwickeln.

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EZUS – Studium Generale begann mit 35 TeilnehmerInnen

Studium Generale

Am 17. August startete mit dem „Studium Generale“ in Bad Meinberg der erste Studiengang des EZUS (Europäisches Zentrum für Universitäre Studien der Senioren). Für 35 Studierende wurde es ernst: Die erste Präsenzphase begann. Am Abend wurde das Studium mit einer Feierstunde im Haus der Kurverwaltung Bad Meinberg offiziell eröffnet.

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Fachtagung „Online-Marketing in der Gesundheitswirtschaft“

Für jedes Gesundheitsunternehmen stellen sich die Fragen: Wie erreiche ich Patienten und Einweiser? Wie bringe ich am besten mein Leistungsspektrum und meine Kompetenz zum Ausdruck? Antworten darauf gab die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) am 14. Juni 2006 auf der Fachtagung „Online-Marketing in der Gesundheitswirtschaft“ in Bielefeld. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem ZIG und unter der Moderation von Uwe Borchers statt.

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Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2006

Hauptstadtkongress in Berlin

Die Gesundheitswirtschaft in Ostwestfalen-Lippe zeigte in diesem Jahr erneut Flagge auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin. Der Auftritt wurde getragen vom ZIG, der OWL Marketing GmbH, MedEcon Ruhr und dem Land NRW. Mit dieser Präsenz verfestigte OWL seine Position als Modell- und Vorreiterregion für Gesundheit und Gesundheitswirtschaft.
Ostwestfalen-Lippe und das Ruhrgebiet präsentierten gemeinsam die Gesundheitswirtschaft NRW auf dem Hauptstadtkongress Medizin & Gesundheit vom 17. bis 19. Mai 2006. Neben dem Ausstellungsforum „med. in NRW“ mit insgesamt 40 Partnern wurden in der „NRW-Lounge Gesundheitswirtschaft“ aktuelle Themen der Gesundheitsversorgung und -politik diskutiert.

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9. Gesundheitspolitisches Forum am 2. Mai 2006

Prof. Dr. Alexander Krämer von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften (Uni BI) und PD Dr. Dr. Reinhard Bornemann von den Städtischen Kliniken Bielefeld und der Fakultät für Gesundheitswissenschaften (Uni BI) referierten anschaulich zum Thema „Wiederkehr der Infektionskrankheiten?“
Anlass für dieses Thema war die aktuelle öffentliche Debatte über Vogelgrippe, Masern und andere Krankheiten, die sich in Deutschland ausbreiten. Beide Referenten machten deutlich, dass Westeuropa trotz des hohen Standards der medizinischen Versorgung u.a. wegen der hohen Anzahl von Migranten und der hohen Mobilität der Bevölkerung nicht von der Ausbreitung verschiedener Infektionskrankheiten verschont bleiben kann und wird. Ferner befinden sich insbesondere Influenza-Viren ständig in Mutation, so dass Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen und Pandemiepläne nur begrenzt wirksam sind.

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Arbeitskreis Betriebliche Gesundheitsförderung am 24. April 2006

Auf der Tagesordnung der Arbeitskreissitzung standen folgende Punkte:

1. Berichte zu Projekten aus der Region

  • Gesundbleibenwollen – Ein wirksamer Anreiz sich weiterzubilden
    Gudrun Gruhlich, Weserland-Klinik Bad Seebruch
  • Fit im Handwerk OWL
    Kerstin Krämer, ZIG
  • Kennzahlenentwicklung und Nutzenbewertung im
    Betrieblichen Gesundheitsmanagement
    Prof. Dr. Bernhard Badura, Universität Bielefeld

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Handwerksunternehmen in OWL machen Gesundheit zur Führungsaufgabe

Im Modellprojekt fit im Handwerk OWL setzen sich Führungskräfte und Inhaber von 11 kleinen und mittleren Handwerksbetrieben gezielt für die eigene Gesundheit und die ihrer Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter ein. Beteiligt sind auf Anbieterseite die SALUTO Gesellschaft für Sport und Gesundheit mbH, die Vereinigte IKK, die Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, die Bertelsmann Stiftung und das ZIG. Das Projekt wird unterstützt durch Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds.

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