Archiv für das Jahr 2018

Wenn Prothesen das Denken lernen – Projektwerkstatt Gesundheit 4.0 initiiert OWL-Netzwerk zur Sensorik in der modernen Prothetik

In der Orthopädietechnik ist das passgenaue Anfertigen von Prothesen Alltag. Dank intensiver Forschung könnten Prothesen Made in OWL schon bald das Denken lernen. Sensoren in den Prothesen sollen in Echtzeit Daten liefern und die Hilfsmittel revolutionieren.

Das ZIG – Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL mit Sitz in Bielefeld übernimmt beim Thema Innovative Lösungen für die Gesundheit eine Vorreiterrolle und hat jetzt im Rahmen der Projektwerkstatt Gesundheit 4.0 ein Netzwerk geknüpft. Beteiligt sind das Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule Ostwestfalen-Lippe mit Sitz in Lemgo, das Medizinische Zentrum für Gesundheit (MZG) Bad Lippspringe sowie Orthopädietechniker aus OWL.

Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung in der Teutoburger-Wald-Klinik in Bad Lippspringe freute sich der Chefarzt Dr. Alexander Strassburg darüber, dass „innerhalb des Projektes die vorhandenen Kompetenzen bestens vernetzt werden.“ „Wir müssen die Reha neu erfinden und Innovationen vorantreiben!“, fordert Michael Ennenbach, Kfm. Direktor des MZG. ZIG-Geschäftsführer Uwe Borchers machte deutlich, dass „die Digitalisierung in der Rehabilitation Fuß fasst und die Lebensqualität der Betroffenen enorm verbessert.“ Prof. Dr.-Ing. Volker Lohweg, Leiter des inIT, freut sich auf „spannende Forschungsprojekte im Bereich Sensorik und Prothetik“.

Das Kompetenznetzwerk innovative Orthopädietechnik beim Workshop der Projektwerkstatt Gesundheit 4.0

Bereits im März dieses Jahres warb die Projektwerkstatt Gesundheit 4.0 in ihrer Veranstaltung „Digitale Orthopädietechnik“ für einen Verbund aus Medizin, Orthopädietechnikern und Forschung, zur Entwicklung innovativer Projektideen für die Orthopädie. Neben der integrierten Sensorik im Schaft durch den 3D-Druck diskutierten die Partner jetzt über verschiedene Chancen und Risiken der Datenerfassung künstlicher Gelenke. Ein objektives Messsystem für Schäfte fehlt derzeit vollständig. Besonders Begleiterkrankungen könnten damit aber reduziert und Anpassungen digital beschleunigt werden. „Optimal wäre die Entwicklung eines Druckmessverfahrens, reaktiver Verfahren, einer Ganganalyse und der Auswertung entsprechender Daten“, so Dr. Strassburg.

 

Klinikum Gütersloh rezertifiziert durch KTQ

Das Klinikum Gütersloh darf sich weiterhin mit einem der renommiertesten Zertifikate der deutschen Krankenhauslandschaft schmücken: Nach einer einwöchigen Prüfung hat das Klinikum Gütersloh erneut das Zertifikat der „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ)“ erhalten. Im Vergleich zur letzten Zertifizierung im Jahr 2015 konnte das Haus die bereits guten Ergebnisse noch einmal deutlich steigern.

Das Klinikum Gütersloh freut sich über die erfolgreiche Rezertifizierung durch KTQ.                  Foto: Klinikum Gütersloh

 

Eine hohe Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung hat oberste Priorität im Klinikum Gütersloh. Die Erfüllung dieses Anspruchs lässt sich das Krankenhaus regelmäßig von einer externen Prüfkommission bestätigen: Alle drei Jahre steht die Erneuerung des Zertifikats nach KTQ an, bei dem die Patientenversorgung, die Mitarbeiterorientierung, Aspekte der Sicherheit, das Informationswesen, die Krankenhausführung und das Qualitätsmanagement durch externe Fachexperten im laufenden Klinikbetrieb geprüft und bewertet werden.

Hintergrund KTQ:
KTQ steht für „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“. Beim KTQ-Verfahren werden Einrichtungen des Gesundheitswesens im Drei-Jahres-Rhythmus einer detaillierten Prüfung rund um die medizinischen, pflegerischen und verwaltungsbezogenen Prozesse unterzogen. Das KTQ-Zertifizierungsverfahren ist freiwillig und basiert auf einer Selbst- und Fremdbewertung nach spezifischen Kriterien in den Bereichen Patientenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Sicherheit/Risikomanagement, Information und Kommunikation, Unternehmensführung und Qualitätsmanagement. Das Klinikum Gütersloh wurde 2009 erstmals erfolgreich zertifiziert, 2012 und 2015 folgten die Rezertifizierungen.

Quelle: Klinikum Gütersloh

Auszeichnung für intelligente Brille

Die intelligente Brille, ein Kooperationsprojekt zwischen Bethel und der Uni Bielefeld (CITEC), wurde in Berlin ausgezeichnet. Eine unabhängige Jury wählte den Bielefelder Beitrag als einen von 100 Beiträgen aus rund 1.500 eingereichten Bewerbungen im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ aus. Zum Thema „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken“ liefert das Projekt eine Antwort auf die Frage, wie intelligente Technik älteren Menschen und Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen unterstützen kann.

Im Bildungszentrum Schopf kann eine intelligente Brille beim Bau von Vogelhäusern anleiten. Foto: Schulz.

Die intelligente Brille des sogenannten Adamaas-Systems blendet direkt ins Sichtfeld ein, welcher Arbeitsschritt als nächster dran ist. Das gilt für das Bedienen einer Kaffeemaschine genauso wie für den Bau eines Vogelhäuschens oder eine Reihe weiterer praktischer Aufgaben. In Bethel sind die Stiftungsbereiche Altenhilfe und proWerk an dem Forschungsprojekt beteiligt. Im Seniorenzentrum Breipohls Hof in Bielefeld-Senne und im Bildungszentrum Schopf fanden die Erprobungen in der Praxis statt. Ellen Schack (Bethel proWerk) und Ulrich Johnigk (Stiftungsbereich Altenhilfe) vertreten Bethel in dem Projekt, das bis Ende April mit 1,2 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde.

Quelle: Bethel

Saarländische Ministerin Rehlinger lobt die Gesundheitsregion OWL beim Hauptstadtkongress in Berlin

„Wissen. Innovation. Region“ war das Motto der deutschen Gesundheitsregionen, die sich auf dem traditionellen Gemeinschaftsstand des Netzwerks Deutsche Gesundheitsregionen (NDGR) zeigten. Das ZIG präsentierte in diesem Jahr die „Projektwerkstatt Gesundheit 4.0“. Wie Digitalisierung zu mehr und besser vernetzter Gesundheit beiträgt, zeigten die Projektbeispiele in Mobile Health, Human Mechatronics und Nutzerorientierung. Besonders gefragt waren die Kooperationen zwischen Hochschulen und Wirtschaftspartnern in der Gesundheitsregion Ostwestfalen-Lippe. Innovative Lösungsansätze für Suchterkrankte, moderne Sensorik in der Orthopädietechnik oder die digitale Unterstützung zur Versorgung kranker Menschen im ländlichen Raum waren Themen auf dem Gemeinschaftsstand.

Prominenter Besuch war beim Talk zur Mittelstandsförderung zu Gast: Die saarländische Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Anke Rehlinger, bekannte sich zur Stärkung der Gesundheitswirtschaft in Deutschland und lobte das „Modell OWL“. Die Projektwerkstatt Gesundheit 4.0 sei „eine tolle Kooperation und ein Beispiel für die Innovationsfähigkeit im ländlichen Raum“, so Rehlinger. Uwe Borchers, Geschäftsführer des Zentrums für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL verwies auf die starke Bedeutung der Branche für Standortsicherung und Arbeitsmarkt in den Gesundheitsregionen: „In Ostwestfalen-Lippe arbeiten dreimal mehr Menschen in der Gesundheitswirtschaft als im Maschinenbau.“ Initiativen wie die Projektwerkstatt Gesundheit 4.0 können dazu beitragen, die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft voranzutreiben.

Prof. Dr. Josef Hilbert, Vorsitzender des NDGR (Mitte), mit Florian Kreker und Angelina Stuckert (ZIG)

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit fand in der Zeit vom 5. bis 6. Juni 2018 statt. Insgesamt kamen 8.400 Entscheiderinnen und Entscheider aus der deutschen Gesundheitswirtschaft zur größten Branchenveranstaltung im City Cube Berlin zusammen, um sich zu gesundheitspolitischen und -wirtschaftlichen Themen auszutauschen. In mehr als 150 Einzelveranstaltungen referierten rund 600 Referentinnen und Referenten zu den aktuellen Themen der Gesundheitspolitik. Der Gemeinschaftsstand des Netzwerks Deutscher Gesundheitsregionen (NDGR) zählt zu den größten Ständen des Kongresses.

Link: Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit

Medizinische Fakultät der Universität Bielefeld: Erste Auswahl für „Universitätsklinikum OWL“ startet

Erstes Auswahlverfahren startet am 14. Juni 2018 – Klinische Ausbildung soll zum Wintersemester 2021/22 beginnen

Auf Grundlage des Koalitionsvertrags der Landesregierung Nordrhein-Westfalens plant die Universität Bielefeld aktuell die Gründung einer Medizinischen Fakultät. Eine wichtige Säule des Medizinstudiums ist die klinische Ausbildung im Krankenhaus. Die Universität Bielefeld wird dafür mit verschiedenen Krankenhausträgern der Region kooperieren, die gemeinsam das „Universitätsklinikum OWL“ bilden werden. Ein eigenes Universitätskrankenhaus wird die Universität nicht betreiben. Die Auswahl der ersten Kooperationen startet am 14. Juni 2018. Bewerben können sich Krankenhausträger aus dem Regierungsbezirk Detmold.

In mindestens zwei Verfahrensrunden werden die Kooperationspartner für den Klinikverbund ausgewählt. In dem jetzt anstehenden ersten Auswahlverfahren werden drei Kooperationspartner für den Aufbau des „Universitätsklinikums OWL“ gesucht, die das rechtlich geforderte Fächerspektrum für angehende Ärztinnen und Ärzte sicherstellen können und bereits möglichst breit in der klinischen Forschung aktiv sind.

In nachfolgenden Auswahlverfahren sollen zur Erweiterung des Fächer- und Forschungsspektrums sowie zur Ausbildung der Studierenden weitere Krankenhäuser und Kliniken gewonnen werden. Diese Verfahren richten sich auch an Krankenhäuser mit spezifischer Ausrichtung. Alle ausgewählten Kliniken sollen im Wintersemester 2021/22 den Start sicherstellen.

„Die Gründung einer Medizinischen Fakultät ist eine spannende, herausfordernde, aber auch hochkomplexe Aufgabe – wir kommen dabei gut voran“, so Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld. „Für das Universitätsklinikum OWL benötigen wir die notwendige fachliche Breite, um medizinische Ausbildung und klinische Forschung sicherzustellen. Dafür starten wir mit der Auswahl von drei ersten Partnern. Darüber hinaus brauchen wir für die Erweiterung des Fächerspektrums sowie für die Ausbildung der Studierenden weitere Kooperationspartner, die wir in nachfolgenden Auswahlverfahren zeitnah suchen werden. Ich danke schon heute allen Krankenhäusern und Krankenhausträgern für ihr Interesse und Engagement.“

Der Aufbauprozess der Medizinischen Fakultät wird von der Landesregierung NRW maßgeblich unterstützt. Die Universität Bielefeld steht daher im regelmäßigen Austausch mit dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

„Mit dem Start des Auswahlprozesses der klinischen Partner nimmt der Hochschulmedizinstandort OWL erste Konturen an. Die von der Universität ausgewählten Kliniken werden eine zentrale Rolle für ein starkes Forschungs- und Lehrprofil spielen“, sagt Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

„Die Landesregierung will die medizinische und gerade die hausärztliche Versorgung nachhaltig stärken. Die Errichtung der Medizinischen Fakultät der Universität ist hierfür ein ganz zentraler Baustein. Deshalb freue ich mich, dass die Planungen weiter voranschreiten. Ich halte es für ein wichtiges Signal, dass künftig auch in Ostwestfalen-Lippe an einer medizinischen Fakultät neue Medizinerinnen und Mediziner ausgebildet werden. Dadurch werden wir die Gesundheitsversorgung in dieser Region nachhaltig sichern“, erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

Seit Juni 2017 plant die Universität Bielefeld den Aufbau der Medizinischen Fakultät. Ziel ist es, im Wintersemester 2021/2022 mit dem Lehrbetrieb zu beginnen und die ersten Studierenden (Erstsemester und Hochschulwechsler) aufzunehmen. Aktuell geht die Universität Bielefeld im Endausbau von bis zu 300 Studienanfängerinnen und -anfängern pro Jahr aus.

Die Universität arbeitet derzeit intensiv an wichtigen Bereichen wie Studienstruktur, Forschungsprofil und Unterbringung. Details werden Bestandteil des Konzepts sein, das im September 2018 zur Begutachtung beim Wissenschaftsrat eingereicht wird.

Das Verfahren zur Auswahl der Kooperationspartner für den Klinikverbund beginnt am 14. Juni 2018. Unterlagen und Informationen zu Einzelheiten des Auswahlverfahrens werden auf der Vergabeplattform des Landes NRW (www.evergabe.nrw.de) bereit gestellt. Sämtliche Kommunikation mit den Interessierten im Verfahren wird über die Plattform erfolgen. Nach Abschluss des Verfahrens wird die Universität Bielefeld auf der Basis einer gemeinsamen Kooperationsvereinbarung mit den Kooperationspartnern Einzelverträge schließen, in denen die konkrete Aufgabenverteilung geregelt ist.

Quelle: Pressemittleiung, Universität Bielefeld

Download: Hintergrund

10 Jahre Tagesklinik in Bad Meinberg

Die Patienten des gpz loben u.a. die gemütliche räumliche Situation mit der schönen Farbgestaltung. Foto: gpz

Vor 10 Jahren, im Sommer 2006, eröffnete die gerontopsychiatrische Tagesklinik des gpz in Bad Meinberg. Sie ist Teil des im Kreis Lippe insgesamt sehr gut ausgebauten psychiatrischen Versorgungsnetzes. Diese Versorgungsstruktur ist aus zahlreichen Initiativen der Angehörigen, Betroffenen und Profis über Jahrzehnte entwickelt worden und hat in der ehemaligen Modelregion eine gut funktionierende Normalversorgung geschaffen.

Quelle: GPZ – Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Hausärztemangel im Kreis Herford wird sich verschärfen

Im Jahr 2030 wird es im Kreis Herford 70.000 Menschen geben, die älter als 65 Jahre sind. Der Bedarf an medizinischer Versorgung steigt, die Hausärzte werden dagegen immer weniger. Bis zu 50 könnten in den kommenden fünf bis zehn Jahren altersbedingt ausscheiden: Das verdeutlicht die Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Christian Dahm und Angela Lück zum Hausärztemangel. »Das Problem wird sich in Zukunft noch verschärfen, da viele Ärzte im Rentenalter sind und keine Nachfolger finden«, befürchten Lück und Dahm.


Im Herbst 2017 waren nach Angaben des NRW-Gesundheitsministeriums bereits 574 Hausarztsitze in NRW komplett unbesetzt. Foto: dpa

Zur Frage, wie viele Hausarztsitze voraussichtlich in den kommenden Jahren im Kreis Herford unbesetzt bleiben werden, könne keine Aussage getroffen werden, da es keine Altersgrenze für die Tätigkeit als Vertragsarzt gebe.
Aus diesem Grund sei auch nur eine grobe Prognose möglich, wie viele Ärzte in den kommenden Jahren voraussichtlich altersbedingt ausscheiden werden: Zum Stichtag waren 131 Hausärzte (»Köpfe«) im Kreis Herford tätig, wovon 50 mindestens 60 Jahre alt oder älter waren. Von diesen 50 wiederum waren 26 mindestens 65 Jahre alt. Vor diesem Hintergrund könnten in den kommenden fünf bis zehn Jahren wahrscheinlich bis zu 50 Hausärzte altersbedingt aus der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung ausscheiden, heißt es.

Quelle: Westfalen-Blatt

Johannes Wesling Klinikum Minden erhält Auszeichnung „Beste Ausbildungsstätte“

Als erstes ostwestfälisches Krankenhaus erhält das Johannes Wesling Klinikum Minden das Marburger-Bund-Gütesiegel für „Gute Weiterbildung“. Ausgezeichnet wird die Klinik für Allgemeinchirurgie, Viszeral-, Thorax- und Endokrine Chirurgie des Mindener Universitätsklinikums unter der Leitung von Professor Dr. Berthold Gerdes.

„Aus- und Weiterbildung ist für uns ein wichtiges Thema und wir investieren gerne die Zeit in unsere neuen, jungen Kollegen, damit sie am Ende ihrer Weiterbildung als Fachärzte ihre Patienten eigenverantwortlich behandeln können“, erklärte Professor Dr. Berthold Gerdes gemeinsam mit seinen Oberärzten, die maßgeblich die Weiterbildung des Nachwuchses mit gewährleisten.

Die Vergabe des Gütesiegels „Gute Weiterbildung“ erfolgt nach einer Befragung aller jungen Ärzte einer Klinik in Hinblick darauf, wie zufrieden sie mit ihrer sechsjährigen Weiterbildung zum Facharzt sind. Die Abteilung Chirurgie in Minden erreichte fast 85 Prozent der maximal möglichen Punktzahlen.

Der Sprecher der Assistenzärzte Michail Galanis präsentiert die Urkunde. Foto: Mühlenkreiskliniken

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