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  Partnerschaften für die Gesundheitswirtschaft
 


Regionales Versorgungsmanagement Geriatrie

Mit dem Projekt „Versorgungsmanagement Geriatrie“ wird die Zusammenarbeit
zwischen niedergelassenen Ärzten und dem Klinikum in Lippe gestärkt und die Behandlung von Patienten verbessert. Das zukunftweisende Projekt ist im Sommer 2010 gestartet. Von der Zusammenarbeit zwischen dem Klinikum Lippe und den 185 niedergelassenen Ärzten des Ärztenetzes Lippe sollen die Patienten profitieren. Im Kern zielt das Projekt darauf ab, die oft vielschichtige und komplexe medizinische Versorgung von älteren und an unterschiedlichen Krankheiten leidenden Patienten optimal zu gestalten.

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Reha der Zukunft – Brückenschläge

In Deutschland immer noch Realität: Ärztliche Untersuchungen werden unnötig doppelt vorgenommen, die Übergänge vom Krankenhaus in die Reha-Klinik oder zum niedergelassenen Arzt sind nicht selten mit Zeitverzögerungen und unzureichenden Informationen der Beteiligten verbunden. All dies ist mehr als ärgerlich für Patienten und das ohnehin arg strapazierte Gesundheitswesen wird darüber hinaus mit – vermeidbaren – Mehrkosten belastet. Das in Ostwestfalen-Lippe entwickelte Projekt „Brückenschläge“, das mit Mitteln des Landes NRW sowie der Europäischen Unionunterstützt und gefördert wird, hat sich vor diesem Hintergrund ein ambitioniertes Ziel gesetzt: die Mängel in der Prozessqualität zu minimieren, das Rehabilitationsergebnis zu verbessern und die Ressourcen effizient einzusetzen. Kurzum: das gesamte sektorübergreifende Versorgungsmanagement zu optimieren.

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Altersgerechte Assistenz- und Kommunikationssysteme

Solange wie möglich zu Hause leben – dies ist der größte Wunsch vor allem älterer und/oder pflegebedürftiger Menschen. Clevere Technik kann dabei helfen. In Ostwestfalen-Lippe wird derzeit ein benutzerfreundliches System entwickelt, das die vielen Aspekte häuslicher Pflege berücksichtigen soll: Eine technische Plattform als Assistenz- und Kommunikationssystem zur Verbesserung der häuslichen Pflege und optimalen Versorgung älterer Menschen durch Angehörige, Pflegedienste und Ärzte. Sie wird es auf der einen Seite älteren Menschen erlauben, so lange wie möglich in der häuslichen Umgebung zu verbleiben. Auf der anderen Seite kann durch den Einsatz des neuen Systems die Lebensqualität für die pflegenden Angehörigen erhöht werden.

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Kognitive Interaktionstechnologie für die Medizin

In dem Projekt "CITmed: Kognitive Interaktionstechnologien für die Medizin" entwickeln Forscher der Universität Bielefeld eine neuartige Systemplattform für die Verwendung von Virtueller Realität (VR) zur Diagnose und Rehabilitation in der Neurologie, Psychiatrie und Neuropsychologie.

Das Anwendungsgebiet sind vor allem Störungen von Gehirnfunktionen, die eine häufige Folge von Schlaganfällen und unfallbedingten Schädeltraumata sind. Bisher fehlen effiziente und patientengerechte Diagnose- und Behandlungsmethoden für diese Krankheitsbilder, insbesondere wenn höhere kognitive Funktionen betroffen sind. Experimentelle Studien haben gezeigt, dass durch dynamische und interaktive VR-Umgebungen eine alltagsnahe Rehabilitation ermöglicht wird.

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Grenzüberschreitende Versorgung

Das Projekt konzentriert sich auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit (Deutschland-Niederlande) in der Pflege von Patienten mit chronischen Haltungs- und Bewegungsbeschwerden. Ziel ist es, eine Zusammenarbeit in der Rehabilitationspflege nachhaltig zu realisieren. In dem Projekt werden nicht nur Breitband unterstützte Telemedizin  - Applikationen, sondern auch Organisations- und Finanzierungskonzepte entwickelt und erprobt, die für die Implementierung der grenzüberschreitenden Pflege von Bedeutung sind.

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EZUS - Europäisches Zentrum für universitäre Studien der Senioren

Mit dem Aufbau des EZUS Ostwestfalen-Lippe hat ein Initiativkreis auf die Folgen des demographischen Wandels reagiert. Das Modellprojekt kombiniert den wachsenden Bildungs- und Qualifikationsbedarf in der älteren Bevölkerung mit Wellness und Gesundheit und ist mit ähnlichen europäischen Initiativen vernetzt. Im August 2006 wurde der erste Bildungsgang "Studium Generale" erfolgreich und unter großem Medieninteresse im lippischen Bad Meinberg gestartet. Im Frühjahr 2008 startete in Gütersloh der Bildungsgang "Management im Bürgerschaftlichen Engagement".

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Clustermanagement Gesundheitswirtschaft.NRW

Seit Beginn des Jahres 2008 ist das ZIG vom Land NRW mit dem Aufbau des „Clustermanagement Gesundheitswirtschaft.NRW“ beauftragt. Das ZIG baut damit seine Position als Innovationsnetz der Gesundheitswirtschaft aus. Bereits im Dezember 2007 wurde die ZIG-Geschäftsführerin Brigitte Meier zur Clustermanagerin ernannt. Das Projekt ist als Aufbauinitiative auf drei Jahre angelegt.

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OWL Forum Gesundheitswirtschaft

Das OWL Forum Gesundheitswirtschaft ist eine jährliche Fachveranstaltung des ZIG, die für Fach- und Führungskräfte aus Gesundheitswesen und Gesundheitswirtschaft einen Rahmen zur Diskussion aktueller Trends und Perspektiven im Gesundheitsmarkt bietet.

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Gesundheitspolitisches Forum

Das ZIG - Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft und die Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld veranstalten gemeinsam das Gesundheitspolitische Forum. Das Forum greift mehrmals im Jahr aktuelle Themen der Gesundheitspolitik auf und stellt diese mit ausgewählten Gästen zur Diskussion.

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Vernetzte Versorgung

Die Regionalentwicklung in Ostwestfalen-Lippe im Bereich der Gesundheitswirtschaft setzt auf Wandel durch Vernetzung und Clusterentwicklung. Die Schwerpunkte reichen von medizinischen Spitzenleistungen über bio- und gentechnische Forschung, innovative Versorgungskonzepte, traditionelle Kur- und Heilverfahren, alternative Therapien und ganzheitliche Gesundheitsangeboten bis hin zur Förderung von Kooperationen zwischen den Gesundheitsversorgern und ihren Zulieferern aus Industrie und Nachbarbranchen. Das Handlungsfeld Telemedizin ist Querschnittsthema für laufende und zukünftige Projekte.

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Startbahn Gründerwettbewerbe Med.NRW 2009-2011

Das ZIG unterstützt die Gründerwettbewerbe Nordrhein-Westfalen im Bereich der Medizin- und Gesundheitswirtschaft. Ziel ist es, das Innovations- und Gründungspotenzial der Medizin- und Gesundheitswirtschaft in NRW besser auszuschöpfen und junge innovative Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft zu erfolgreichen Start-Ups zu entwickeln und zu begleiten.

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Archiv

© 2001 - 2012, Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL



22.11.2011
Räume der Zukunft: Technische Innovationen für mehr Lebensqualität zu Hause »
01.12.2011
Regionalkonferenz Wissenschaftsstandort OWL 2011 »


 

 

 

 
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